Grundschule Pleinfeld

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Trennung: Aus "der Schule" entsteht die Grundschule und die Hauptschule

Nach Ausgliederung der Mühlstettener  Schüler wurden die Kinder aus den aufgelösten Volksschulen aus Stirn und Dorsbrunn nach Pleinfeld eingeschult. Die Gesamtschülzahl aus 19 Orten umfasste zunächst 21 Klassen,

stieg jedoch bis 1973 auf 26 Klassen mit 937 Schülern an. Die vorhandenen  Räumlichkeiten im zentralen Schulgebäude sowie an den Auslagerungsorten platzten aus allen Nähten und machten einen Schulhausneubau erforderlich.

Die gesamte Baumaßnahme umfasste neben einer zwölfklassigen Hauptschule eine Dreifachturnhalle, ein Hallenbad und Schulsportanlagen im Freien. Die Baukosten beliefen sich damals auf die immense Summe von 13 Millionen Mark.

 

Mit der Fertigstellung vollzog sich die Trennung in Grund- und Hauptschule.

Diese Auseinanderlegung führte zunächst an einer Entspannung im

Raumangebot der Grundschule. Auf Grund der günstigen Verkehrslage und des steigenden Freizeitwertes der Marktgemeinde kam es an einer regen Bautätigkeit, mit der auch ein rasches Anwachsen der Bevölkerung einherging.